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Standortuntersuchung In dieser Phase benötigt der Planer bereits detaillierte Unterlagen wie Grundstückspläne, Flurkarten, Bauleitpläne, topographische Karten im Maßstab 1:5.000 sowie aktuelle Luftbildauswertungen in den Maßstäben 1:1.000 bzw. 1:2.000. Auch diese Karten werden in digitaler Form bereitgestellt.
Die amtlichen Kartenwerke sind durch Ergänzungsmessungen zu aktualisieren. Dies erfolgt in der Regel auf photogrammetrischem Weg.
Alle Unterlagen werden in ein für die Planung maßgebliches einheitliches Lage- und Höhensystem transformiert.
Parallel zu der Datenbereitstellung erfolgen Verbindungsmessungen, um die spannungsfreie Georeferenzierung von Grundstücksgrenzen, von den Messungssystemen der Wasserwege, Straßen und Bahnanlagen sowie von den geplanten Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen in dem einheitlichen digitalen Kartenbestand sicherstellen zu können.
In dieser Planungsphase wird in der Regel zur Dokumentation der Planung und als einheitliche Grundlage der weiteren Arbeiten ein orthogonales anlagenbezogenes Planungsraster festgelegt. Für den einheitlichen Höhenbezug wird außerdem ein Werksnull bezogen auf NHN definiert.